Die DJI Matrice 4T ist eine Wärmebilddrohne, die jetzt justierbare Temperaturbereiche hat, was für die wissenschaftliche Auswertung der Wärmebilder sehr wichtig ist. Die Auflösung der Kamera mit 640x512 Pixel wird optisch durch einen „hochauflösen Modus“ erhöht. Die Thermaldrohne kann zu Messung von Hitzeinseln, Gebäudethermografie und Kontrolle von Photovoltaik- oder Windkraftanlagen eingesetzt werden.
Die Vermessungsdrohne Matrice 4E bietet mehr Effektivität, da die Kamera für 3D-Modelle (z.B. Digitale Zwillinge, Geländemodelle, Planungsgrundlagen) in fünf Richtungen schwenkt und so sehr gute Vorlagen für photogrammetrische Berechnungen liefert. Bei der Erstellung von 3D-Modellen wird im Flug ein Netz erzeugt, auf denen die Drohne das Objekt umfliegt und so erhalten wir einen viel höheren Detailgrad für die Modellierung.
Natürlich verfügen die Drohnen über ein RTK-Modul (Real Time Kinematic), das die Position mit dem Satellitenpositionierungsdienst SAPOS® abgleicht und so eine Positionsgenauigkeit von 1-3 cm erreicht.
Beide Systeme haben eine erhöhte Flugreichweite, was bei den Vermessungsflügen zu mehr Sicherheit und höherer Abdeckung führt. Die Modelle verfügen über einen Laser-Entfernungsmesser (kein LIDAR-Scanner) an Bord, der Aufmaße im Flug ermöglicht. Auch eine Punktbestimmung für Zielorte/Hotspots und deren Positionsbestimmung und Weitergabe per QR-Code oder App ist möglich.
Der KI-Modus verfügt über erweiterbare KI-Modelle und kann in der Grundversion bis zu 128 Objekte (Menschen, Autos, Boote) im Livebild identifizieren und zählen.
Somit steht der Fakultät nun ein aktuelles leistungsfähiges System zur Verfügung, das jetzt schon sehr intensiv in die Lehre und Forschung eingebunden ist.
Mailkontakt für Anfragen: uas.rp@tu-dortmund.de