Bis zu ihrem Ruhestand im Jahr 2007 forschte sie zu Interaktionsmodellen, insbesondere in makroökonomischen Zusammenhängen. Sie war eine Vordenkerin, die rechnergestützte Simulationen in der Planung einsetzte, mit wissensbasierten Systemen eine höhere Planungsqualität erreichte und die Leistung von Verwaltungen durch Softwaresysteme verbesserte. Das Kollegium schätzte ihre kluge, ruhige Art und ihre Herzlichkeit. Die TU Dortmund verliert mit ihr eine hochangesehene Kollegin. Wir werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt ihren Angehörigen.