Dies geschah als Folge der sogenannten „quantitativen Revolution“, in deren Verlauf es für mathematisch orientierte Geographinnen und Geographen oft schwierig war, ihre Arbeiten in den damals etablierten Fachzeitschriften zu veröffentlichen. Geographical Analysis spielt somit eine wichtige Rolle in der Geschichte der Forschungsbereiche, die wir heute unter Oberbegriffen wie GIScience, GIS, räumliche Analyse, Geoinformatik oder, allgemeiner, quantitativeGeographie zusammenfassen. Wir freuen uns daher sehr, dass Prof. René Westerholt in das Editorial Board der Zeitschrift berufen wurde. Dies würdigt seine langjährige Tätigkeit als Gutachter für die Zeitschrift, eine Rolle, die er auch in den kommenden Jahren auf höchstem qualitativem Niveau ausfüllen wird.