Die Konferenz wurde von der Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Inklusion der Europäische Kommission (DG.EMPL) organisiert, und von Hunderten von politischen Entscheidungsträgern besucht.
Im Mittelpunkt der Konferenz stand der Klima-Sozialfonds, der neuer Fonds der EU zur Unterstützung der Menschen und Unternehmen, die am stärksten vom neuen Emissionshandelssystem für Verkehr und Gebäude (EHS2) betroffen sind. Mit dem Klima-Sozialfonds, der von 2026 bis 2032 läuft, wird, 86,7 Mrd. EUR mobilisieren. Um Zugang zu Finanzmitteln zu erhalten, müssen die Mitgliedstaaten die EHS2-Richtlinie umsetzen und der Kommission ihre Klima-Sozialpläne vorlegen, in denen Maßnahmen zur Unterstützung finanziell schwächerer Haushalte, Verkehrsnutzer und Kleinstunternehmen im Zuge des Übergangs Europas zur Klimaneutralität dargelegt werden.
Dr. Mattioli eröffnete die Breakout-Session zu Mobilitätsarmut, ein Thema, mit dem er sich schon seit langem beschäftigt und das derzeit in der EU große politische Beachtung findet. Er nahm auch an der Podiumsdiskussion zum Thema “Reaching those most in need: implementing Social Climate Plans for maximum impact”.